
Karabinerhaken DIN 5299
Karabinerhaken DIN 5299 aus Kohlenstoffstahl, elektrolytisch verzinkt — 5299C mit Federklappe, 5299D mit Schraubverschluss. Auch mit Öse. Größen auf Anfrage.
DIN 5299 ist die deutsche Norm für Karabinerhaken: eine Metallschlaufe mit gefederter oder verschraubbarer Klappe, die sich öffnet, um Ring, Kette oder Seil aufzunehmen, und danach wieder schließt. Die Ausführung 5299C hat eine Federklappe, die Ausführung 5299D einen Schraubverschluss.
Die Schlaufe gegenüber der Klappe ist der Rücken, und dieser Teil trägt die Last. Die Klappe ist nicht lasttragend, und ein Karabinerhaken darf niemals über die Klappe belastet werden.
Wichtige Angaben
- 5299C hat eine Federklappe; 5299D einen Schraubverschluss, der sich nicht von selbst öffnet.
- Der Rücken — die Schlaufe gegenüber der Klappe — trägt die Last, nicht die Klappe.
- Lieferbar mit Öse am Fuß zur dauerhaften Befestigung an Kordel, Gurt oder Kette.
- Kohlenstoffstahl, elektrolytisch verzinkt. Aluminiumausführungen werden ebenfalls geliefert.
- Karabinerhaken sind Verbindungsbeschläge — nennen Sie uns die Anwendung, damit wir die Bewertung bestätigen können.
Im Vergleich
Wählen Sie 5299C, wenn der Haken häufig geöffnet und geschlossen wird, und 5299D mit Schraubverschluss, wenn die Verbindung geschlossen bleiben muss. Ein Kettennotglied ist eine einfachere Alternative zum Verbinden zweier Bauteile und wird über eine Schraubhülse statt über eine Klappe gesichert.
Anwendungen
Häufige Fragen
Worin unterscheiden sich DIN 5299C und 5299D?
Darf ein Karabinerhaken auf der Klappe belastet werden?
Sind diese Haken zum Heben geeignet?
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