
Seilklemmen DIN 741
Seilklemmen DIN 741 aus Temperguss, elektrolytisch verzinkt, für leichte Endverbindungen wie Zäune, Handläufe und Schutzgeländer. Größen auf Anfrage.
DIN 741 ist die seit Langem eingeführte deutsche Ausführung einer Seilklemme aus Temperguss, manchmal auch Seilklemme genannt. Sie besteht aus einem U-Bügel, einer Klemmbacke und zwei Muttern und wird über zwei Seillagen angezogen, um eine Schlaufe zu bilden.
Tempergussklemmen dieser Ausführung sind für leichte und unkritische Aufgaben bestimmt — Zäune, Handläufe, Schutzgeländer und ähnliche statische Anwendungen. Sie sind nicht die richtige Wahl, wenn die Endverbindung sicherheitskritisch ist.
Wichtige Angaben
- Temperguss-Ausführung mit U-Bügel, Klemmbacke und zwei Muttern.
- Für leichte, unkritische Endverbindungen bestimmt.
- Typische Verwendung: Zäune, Handläufe, Schutzgeländer und statische Installationen.
- Elektrolytisch verzinkte Oberfläche.
- Anzahl der Klemmen, Abstand und Drehmoment hängen vom Seildurchmesser ab — fragen Sie nach den Werten für Ihre Größe.
Im Vergleich
Für eine höher beanspruchte Endverbindung gilt die europäische Norm EN 13411-5. Sie legt Werkstoffgüten, Typprüfung und die vom Hersteller mitzuliefernde Montageanleitung fest und gilt für das Aufhängen statischer Lasten sowie einmalige Hebevorgänge. Eine gesenkgeschmiedete Klemme ist zudem stärker als eine Tempergussklemme. Wenn die Endverbindung Last tragen soll oder sicherheitskritisch ist, sehen Sie eine geschmiedete Klemme oder eine gespleißte bzw. verpresste Endverbindung vor — keine Tempergussklemme nach DIN 741.
Anwendungen
Häufige Fragen
Können Klemmen nach DIN 741 zum Heben verwendet werden?
Wie viele Klemmen brauche ich?
Wie ist eine Klemme zu montieren?
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Weitere Normen
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